Das Thema für den Aachener Bürger*innenrat 2026 steht fest: Die Aachenerinnen und Aachener haben im Rahmen einer öffentlichen Online-Abstimmung das Thema „Sauberkeit im öffentlichen Raum verbessern“ ausgewählt. Insgesamt beteiligten sich rund 2.000 Menschen an der Abstimmung im Beteiligungsportal der Stadt Aachen und unterstrichen damit die Relevanz des Themas im Alltag vieler Bürgerinnen und Bürger.


Mit 1.255 Stimmen erhielt das Thema „Sauberkeit verbessern“ die größte Zustimmung unter den vier vorgeschlagenen Zukunftsthemen. Auf den weiteren Plätzen folgten „Klimaschutz im Alltag“, „Nachtkultur stärken“ sowie „Städtepartnerschaften attraktiver gestalten“. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Themen der urbanen Lebensqualität und des gesellschaftlichen Zusammenhalts für viele Bürger*innen eine hohe Bedeutung haben.


Der Bürger*innenrat 2026 wird sich mit folgender Fragestellung beschäftigen:

Welche gemeinsamen Maßnahmen von Stadtverwaltung und Bürgerschaft können dazu beitragen, dass die Stadt Aachen sauberer wird und bleibt, und was ist nötig, um Engagement, Aufklärung und Abfallmanagement dabei effizient zu verknüpfen?


Ziel des Bürger*innenrats ist es, gemeinsam konkrete Empfehlungen für Politik und Verwaltung zu entwickeln sowie unterschiedliche Perspektiven aus der Stadtgesellschaft zusammenzubringen.


Die Moderation des Bürger*innenrats übernimmt die IKU_Die Dialoggestalter.


Im nächsten Schritt werden zeitnah 3.500 zufällig geloste Aachenerinnen und Aachener angeschrieben und zur Teilnahme am Bürger*innenrat 2026 eingeladen. Aus den positiven Rückmeldungen wird anschließend in einem zweiten Losverfahren das endgültige Gremium von 56 Bürgerinnen und Bürgern zusammengestellt. Ziel ist eine möglichst vielfältige Zusammensetzung, die die Stadtgesellschaft in ihrer Breite abbildet.


Die Teilnehmenden beraten im September 2026 gemeinsam über das ausgewählte Thema. Vorgesehen sind folgende Termine:


  • Auftaktveranstaltung im Rathaus: Samstag, 05.09.2026
  • Arbeitssitzung: Samstag, 12.09.2026
  • Arbeitssitzung: Samstag, 19.09.2026
  • Arbeitssitzung: Samstag, 26.09.2026

Der Bürger*innenrat ist ein Beteiligungsformat der Stadt Aachen, bei dem zufällig ausgeloste Bürger*innen gemeinsam Empfehlungen zu wichtigen Zukunftsfragen der Stadt erarbeiten. Die Ergebnisse werden anschließend Politik und Verwaltung zur Beratung vorgelegt.


Bei Fragen steht Ihnen Albert Halfmann vom Fachbereich Verwaltungsleitung, Grundsatz und Dialog telefonisch unter der Nummer 0241 432-7223 oder per E-Mail buerger_innenrat@mail.aachen.de zur Verfügung.

Aachen entscheidet: Welches Thema bekommt der Bürger*innenrat 2026?

 

Die Themen für den Bürger*innenrat der Stadt Aachen werden ab sofort über ein weiterentwickeltes Verfahren bestimmt und die Entscheidung liegt jetzt bei den Aachener*innen.

Ein neu eingeführter Prozess zur Themenfindung stellt sicher, dass die ausgewählten Fragestellungen sowohl fachlich umsetzbar sind als auch tatsächliche Anliegen der Aachener*innen widerspiegeln. Ziel ist es, den ständigen Aachener Bürger*innenrat noch wirksamer zu machen und die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft weiter zu stärken.


Breite Beteiligung bei der Themenfindung

 

Den Auftakt bildete eine öffentliche Umfrage, bei der Bürger*innen ihre Themenideen einbringen konnten. Insgesamt wurden 71 Vorschläge eingereicht.

Besonders häufig genannt wurden dabei Themenimpulse aus folgenden Bereichen:


  1. Mobilität
  2. Sauberkeit und Abfall
  3. Klima und Umwelt
  4. Soziales und Integration

Da im Jahr 2025 bereits ein Mobilitätsthema im Bürger*innenrat behandelt wurde, steht dieser Themenbereich diesmal nicht erneut zur Auswahl.

Die Ergebnisse der Umfrage wurden am 19.02.2026 in der Leitungskonferenz der Stadtverwaltung vorgestellt. Auf dieser Grundlage waren anschließend die Fachbereiche aufgefordert, eigene Themenvorschläge zu entwickeln. Nach einer fachlichen Prüfung durch das Bürger*innensekretariat und die Verwaltungsspitze sowie nach Abstimmung mit den Fraktionen stehen nun mehrere geeignete Fragestellungen zur Auswahl. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Themen nicht nur die Interessen der Bürger*innen aufgreifen, sondern im Rahmen des Bürger*innenrats auch zielführend bearbeitet werden können und für daraus entstehende Empfehlungen eine realistische Umsetzungsperspektive besteht. Daher konnten nicht alle eingereichten Themenimpulse automatisch in konkrete Fragestellungen überführt werden.


Jetzt abstimmen: Welches Thema soll 2026 beraten werden?

 

Nun ist die Stadtgesellschaft gefragt: Die Aachener*innen können vom 15.04.2026 bis zum 06.05.2026 darüber abstimmen, welches Thema im Bürger*innenrat 2026 behandelt wird.


Zur Auswahl stehen folgende Themen:

 

  • Nachtkultur stärken
    Wie kann die Stadt Aachen die Nachtkultur gezielt fördern, räumlich absichern und organisatorisch unterstützen, damit junge Erwachsene die Stadt als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum wahrnehmen und sich bewusst für Aachen als dauerhaften Lebensmittelpunkt entscheiden?
  • Sauberkeit im öffentlichen Raum verbessern
    Welche gemeinsamen Maßnahmen von Stadtverwaltung und Bürgerschaft können dazu beitragen, dass die Stadt Aachen sauberer wird und bleibt, und was ist nötig, um Engagement, Aufklärung und Abfallmanagement dabei effizient zu verknüpfen?
  • Städtepartnerschaften attraktiver gestalten
    Wie kann die Stadt Aachen ihre Städtepartnerschaften sichtbarer, offener und attraktiver gestalten, damit mehr Bürger*innen sich für partnerschaftliche Projekte engagieren und neue Mitwirkende gewonnen werden können?
  • Klimaschutz im Alltag stärken
    Was hilft den Menschen in Aachen, im Alltag mehr zum Klimaschutz beizutragen – und wie kann die Stadt sie dabei sozial gerecht und wirtschaftlich tragfähig unterstützen?

Ihre Stimme zählt!

Mit der Abstimmung haben alle Bürger*innen die Möglichkeit, aktiv mitzuentscheiden, welches Thema im Bürger*innenrat behandelt wird.

Die Abstimmung erfolgt hier online über das Beteiligungsportal der Stadt Aachen. 

In der Ratssitzung am 17. Dezember 2025 hat der Rat der Stadt Aachen das Bürger*innenrats-Gutachten 2025 zur „ausgewogenen Mobilität in Aachen“ entgegengenommen und die weitere Bearbeitung der Empfehlungen beschlossen.

 

Gleichzeitig wurde unter dem Tagesordnungspunkt „Weiterentwicklung des Aachener Bürgerinnenrats – Anpassung der Themenfindung und Verfahrensstruktur“ ein neuer Vorschlag für den zukünftigen Themenfindungsprozess 2026 vorgestellt.

Mit diesem Vorschlag soll der Bürger*innenrat noch wirksamer werden: Künftig sollen geeignete Themen stärker aus der Verwaltung heraus entwickelt und zugleich mit Impulsen aus der Bürgerschaft verknüpft werden. Ziel ist es, Themen zu bearbeiten, die sowohl eine hohe fachliche Umsetzbarkeit haben als auch die Anliegen der Aachener*innen gut abbilden.

 

Der neue, geänderte Vorschlag zur Themenfindung wird am 27. Januar 2026 um 17 Uhr im Ratssaal im Bürgerforum öffentlich vorgestellt und gemeinsam mit Bürger*innen und Politik beraten und entschieden werden.

 

Weitere Informationen zu den Sitzungen finden Interessierte in unserem Ratsinformationssystem (Allris).

Die Wahl fiel auf das Thema: Ausgewogene Mobilität in Aachen!


Der Aachener Bürger*innenrat geht in eine neue Runde: Nach einer engagierten und konstruktiven Diskussion haben die politischen Vertreter*innen des Bürgerforums das Thema für den dritten Bürger*innenrat mit großer Mehrheit festgelegt. Das Thema Mobilität konnte überzeugen und wird in den Veranstaltungen des Bürger*innenrats im Sommer 2025 im Fokus stehen.


Starke Beteiligung – klare Entscheidung

 

Die Entscheidung fiel am Dienstagabend, den 25. März im Bürgerforum. Zuvor hatten Bürger*innen aus Aachen insgesamt 38 Themenvorschläge über das Beteiligungsportal der Stadt und per Telefon eingereicht und zu diesen abgestimmt. Über 1000 Aachener*innen stimmten ab: 24 dieser Vorschläge erreichten das notwendige Quorum von 125 Unterstützer*innen, vier weitere wurden durch die Verwaltung eingebracht. Weiter Informationen finden Sie hierAlleine zum Thema Mobilität wurden 12 unterschiedliche Fragestellungen vorgeschlagen.

 

Das Begleitgremium wählte am 05.03.2025 mithilfe einer Entscheidungsmatrix die folgenden fünf Finalist*innen für die Beratung im Bürgerforum aus:

  1. Mehr direkte Bürger*innenpartizipation für die individuelle Entwicklung der einzelnen Bezirke und Quartiere. Wie könnte das ermöglicht werden?
  2. Ausgewogene Mobilität in Aachen: Wie gelingt es, bei verkehrspolitischen Entscheidungen alle Bedarfe der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer*innen zu betrachten? Welche konkreten Maßnahmen sind zielführend, um ein ausgewogenes Miteinander herzustellen?
  3. „Klimaneutrales Aachen 2030“: Wie kann die Stadt die Bürger*innen bei der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen mitnehmen und einbinden?
  4. Mit welchen Maßnahmen kann Aachen eine sauberere und daher aufenthaltsfreundlichere Stadt werden?
  5. Wie kann Aachen umweltfreundlicher werden?

Im Bürgerforum konnten die Themengeber*innen ihr Thema selbst vorstellen und für ihre Fragestellungen werben.

 

Nach einer zweistündigen Beratung stand fest: Das Thema „Ausgewogene Mobilität in Aachen: Wie gelingt es, bei verkehrspolitischen Entscheidungen alle Bedarfe der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer*innen zu betrachten? Welche konkreten Maßnahmen sind zielführend, um ein ausgewogenes Miteinander herzustellen?“ überzeugte mit deutlicher Mehrheit von 14 von 17 Stimmen.

Für Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen wurde ein außerordentlich aktuelles und wichtiges Thema beschlossen:: „Mobilität soll für alle ein Gewinn sein – bequem, sicher und umweltfreundlich! Unser Ziel ist es, ein gleichberechtigtes Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsarten zu ermöglichen. Deshalb ist es wichtig, dass sich der Bürger*innenrat 2025 einem Thema widmet, das uns alle betrifft. Ich bin gespannt auf die Ideen und Empfehlungen.

Mathias Dopatka, Vorsitzender des Bürgerforums, lobte den partizipativen Prozess: „Die Sitzung des Bürgerforums war ein voller Erfolg. Die Atmosphäre war positiv, und die engagierten Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, ihre Themen vorzustellen – auf eine sehr authentische und persönliche Weise. Alle Themen haben ihre Daseinsberechtigung und werden garantiert anderweitig weiterverfolgt, aber es wurde schnell klar, dass ein Thema besonders viel Zustimmung fand. Ich bin überzeugt, dass der dritte Aachener Bürger*innenrat innovative Ideen entwickeln wird, um das kontroverse Thema Mobilität in Aachen zu durchleuchten und alle Lager an einen Tisch zu bringen. Das ist die Stärke dieses Formats: Brücken zu Bauen und den Dialog zu stärken.“

 

Im nächsten Schritt werden die 3.500 gelosten Aachener*innen angeschrieben und erhalten postalisch eine Aufforderung zur Teilnahme am Bürger*innenrat. Aus den positiven Rückmeldungen wird dann in einem zweiten Schritt das endgültige Gremium von 56 Personen ausgelost.



 

Die politischen Vertreter*innen des Bürgerforums haben am Dienstag, 04. Juni, mit großer Mehrheit das Thema „Wie kann Aachen für Familien mit Kindern attraktiver werden?“ als Thema für den zweiten Aachener Bürger*innenrat ausgewählt. Im Herbst geht der Aachener Bürger*innenrat in die zweite Runde und wird zu diesem Schwerpunkt tagen. Bevor es zu der Entscheidung kam schlugen Aachener*innen 61 Themen vor und 33 Themen erreichten das notwendige Quorum von 125 Unterstützungen. Das Begleitgremium wählte mithilfe einer selbsterarbeiteten, komplexen Entscheidungsmatrix fünf Finalist*innen für die Beratung im Bürgerforum aus. Diese fünf Themen sind im Bürgerforum öffentlich beraten und mit den Anwesenden diskutiert worden. Beeindruckend führten die Mitglieder des Begleitgremiums in ihr selbst gewähltes Verfahren zu Entscheidungsfindung ein und berichteten, wie sie aus den 33 Themen genau die fünf auswählten.

Jessica Rosen, ein Mitglied des Begleitgremiums und ehemaliges Mitglied des Bürger*innenrats 2023 zeigte sich beeindruckt von der Vorarbeit des Begleitgremiums: “Das Engagement des Begleitgremiums hat mich sehr beeindruckt. Die detaillierten und sorgsamen Gedanken, die sich jeder und jede in dem Prozess und zu den eingereichten Fragen gemacht haben, waren spannend und vielseitig. Zu erleben, wie hoch engagierte Menschen sich in ihrer Freizeit für unsere Stadtgesellschaft einsetzen, war eine Inspiration für mich.“

Nach einer kurzen Meinungsabfrage der Sprecher*innen der Fraktionen stand das Thema dann fest: mit großer Mehrheit erhielt das Familien-Thema den Zuschlag.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, für die der Bürger*Innenrat eine Herzensangelegenheit ist, begrüßt das Votum des Bürgerforums.

Die eingereichten 66 Vorschläge und Themen begeistern mich, das nun gewählte Thema lenkt den Blick auf wichtige Lebensbereiche in unserer Stadt. Familien und Kinder sind Aachens Zukunft und sie sollen sich im Stadtgebiet wohl fühlen. Das ist eine tolle Basis für die Zukunft der Stadt.“

Auch der Vorsitzende des Bürgerforums, Mathias Dopatka, ist mehr als zufrieden: „Die Sitzung war ein Erfolg, die Stimmung war gut und alle konnten sich zu Wort melden. Es hat sich schnell herausgestellt, dass ein Thema überwältigenden Zuspruch findet. Ich bin mir sicher, dass der zweite Aachener Bürger*innenrat mit der gewählten Fragestellung ganz neue Ansätze diskutieren wird, wie wir die Lebensqualität für Familien in Aachen weiter verbessern können. Das wird der Stadt guttun.

Gerne kann sich der oder die Ideengeber*in des gewählten Vorschlags beim Bürger*innensekretariat melden, wir würden uns freuen, die genauen Gründe und Vorstellungen der Person miteinzubeziehen.

Im nächsten Schritt werden die 3.500 gelosten Aachener*innen angeschrieben und erhalten postalisch eine Aufforderung zur Teilnahme am Bürger*innenrat. Aus den positiven Rückmeldungen wird dann in einem zweiten Schritt das endgültige Gremium von 56 Personen ausgelost.

Wer sich über den Aachener Bürger*innenrat informieren möchte, findet weitere Informationen auf www.aachen.de/buerger_innenrat.

Bei Fragen steht zudem Albert Halfmann vom Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung alle Interessierten telefonisch unter der Nummer 0241 432-7223 oder per Email buerger_innenrat@mail.aachen.de zur Verfügung.

Der Bürger*innenrat geht im Herbst in seine zweite Runde. Ein Themenaufruf für diese Sitzung stieß bei der Aachener Bevölkerung auf großen Anklang: bis zum Stichtag 1. Mai meldeten die Aachener*innen insgesamt 61 Themen an, mit denen sich der Bürger*innenrat aus ihrer Sicht beschäftigen sollte. 33 dieser Themen erreichten schließlich die notwendige Stimmenzahl von 125 Unterstützenden.

Nach einer Überprüfung, ob die Themen den Kriterien entsprechen, lag die Auswahl der fünf Finalisten beim Begleitgremium zum Bürger*innenrat, an dem neben den Mitgliedern der Initiative Bürgerrat zum ersten Mal auch Mitglieder des ersten Bürger*innenrats vertreten waren. In einer konstruktiven und produktiven Sitzung diskutierte das Begleitgremium intensiv über die Auswahl und machte sich zu allen Themen ausgiebig Gedanken. In einem nächsten Schritt kommen fünf Themen zur Wahl ins Bürgerforum, in dem am 4. Juni dann das finale Thema beschlossen wird.

Das Begleitgremium hat sich auf folgende Fragestellungen geeinigt:

 

  1. Bei verkehrspolitischen Entscheidungen braucht es eine Balance zwischen den Bedarfen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer*innen. Welche konkreten Maßnahmen sind zielführend, um diese Balance herzustellen?
  2. Wie kann die Stadt die Bürger*innen bei der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen für eine Klimaneutralität 2030 mitnehmen und einbinden?
  3. Was sollte ein Haus der Neugier neben der Stadtbibliothek und der VHS beinhalten, um für viele Aachener interessant zu sein?
  4. Aachen braucht eine effektive Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Welche Strukturen müssen dafür verändert oder neu geschaffen werden?
  5. Wie kann Aachen für Familien mit Kindern attraktiver werden?

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freute sich über die eingereichten Themen und sagte: „Eine der Besonderheiten des Aachener Bürger*innenrats ist, dass die Themen direkt aus der Bürgerschaft kommen. Dieses Verfahren hat sich beim ersten Bürger*innenrat sehr bewährt. Die vielen eingereichten Themen spiegeln die Vielfalt und die Bereitschaft der Menschen wider, unsere Stadt mitzugestalten.“

Die fünf Finalisten werden in der öffentlichen Sitzung des Bürgerforums am 4. Juni um 18 Uhr im Eurogress vom Begleitgremium vorgestellt. Eines dieser Themen wird dort direkt den Zuschlag erhalten. Alle interessierten Menschen sind herzlich eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Wer sich über den Aachener Bürger*innenrat informieren möchte, findet auf www.aachen.de/buerger_innenrat weitere Informationen.

Zu Fragen steht Albert Halfmann vom Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung telefonisch unter der Nummer 0241 432-7223 oder per Email buerger_innenrat@mail.aachen.de zur Verfügung.

Wir suchen das Thema für den Bürger*innenrat 2024!

Die Ergebnisse des 1. ständigen Aachener Bürger*innenrats stehen fest und weiter geht’s mit dem nächsten Bürger*innenrat!

Nun haben Sie die Möglichkeit, neue Themen für den Bürger*innenrat 2024 vorzuschlagen. Sie können die Themen ganz unkompliziert über unsere Beteiligungsplattform einreichen oder natürlich auch per E-Mail an: buerger_innenrat@mail.aachen.de

Nennen Sie uns eine für Aachen relevante Fragestellung, mit der sich der nächste Bürger*innenrat im Herbst 2024 beschäftigen und eine Empfehlung an den Rat der Stadt Aachen erabeiten soll.

 

Wie geht’s weiter?

Die bisher eingereichten Themen finden Sie ebenfalls auf unserer Beteiligungsplattform und zwar hier. Also schauen Sie gerne nach, sollten Sie Inspiration für ein geeignetes Thema suchen.

Ab dem 31.03.2024 haben Sie in einer hier ebenfalls die Möglichkeit, über die eingereichten Themenvorschläge abzustimmen. Jede*r Aachener*in kann das Thema der Wahl ganz einfach per Mausklick unterstützen.

Sobald ein Thema 125 Stimmen erreicht hat, kommt es in die engere Auswahl und wird im Begleitgremium des Bürger*innenrats besprochen. Das Begleitgremium bestimmt dann mindestens 5 Themen, die am besten geeignet sind und gibt diese an das Bürgerforum. Im Bürgerforum wird in einer öffentlichen Sitzung unter Diskussion zwischen Bürger*innen und Politik das endgültige Thema gewählt.